Zufällig geloste Gruppen beraten anhand klarer Fragen: Wo braucht es Beleuchtung, welche Flächen vertragen Veranstaltungen, welche Abschnitte bleiben bewusst rau? Expertinnen liefern Inputs, Betroffene schildern Alltagspfade. Entscheidungen empfehlen Prioritäten statt Detailpläne, damit politische Gremien anschlussfähig handeln. Ein öffentliches Protokoll, begleitende Ausstellungen und Rückkopplungstermine halten die Debatte offen und fair, während Minderheitenpositionen sichtbar und respektvoll dokumentiert werden.
Ortsbegehungen mit Messbändern, Straßenkreide und temporären Markierungen zeigen, wie sich Wegebreiten, Bänke oder Wasserläufe anfühlen. Kinder kartieren Lieblingsplätze, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen testen Rampen, Läufer messen Sichtfelder. Auswertungstreffen verdichten Beobachtungen zu testbaren Prototypen. Erst, wenn das Draußen überzeugt, wandern Lösungen auf Pläne. Diese körperliche Erfahrung verhindert Planungsirrtümer, stärkt Identifikation und reduziert späteren Änderungsbedarf erheblich.
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